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Nächstes Etappenziel: digitalwerk integriert verteiltes System in ADTF

Das Software-Entwicklungsunternehmen digitalwerk hat die Integration eines verteilten Systems in das ADAS Software-Framework ADTF (Autonomous Data & Time-Triggered Framework) erfolgreich abgeschlossen. Der Spezialist für ADAS Tools und Frameworks bindet die kürzlich veröffentliche Functional Engineering Platform (FEP) eines großen deutschen OEM aus Süddeutschland in ADTF ein.  

Die Functional Engineering Platform ist eine skalierbare Simulationsplattform im Bereich der automobilen Softwareentwicklung. Hintergrund der Plattform ist die Standardisierung in der Entwicklung von Modulen sowie deren Ausführung und Verwaltung in einem verteilten System. Durch standardisierte Interfaces vereinfacht die Functional Engineering Platform das Entwickeln von Anbindungen für Software-Tools an die Plattform und somit das eigenständige Aufsetzen und Betreiben von verteilten Systemen.

„Unsere Aufgabe als Inhaber der Vertriebs- und Entwicklungslizenz von ADTF besteht darin, dem Nutzer die ADAS Funktionsentwicklung durch das Software-Framework kontinuierlich zu vereinfachen“, erläutert Enrico Engel, Geschäftsführer von digitalwerk. „Durch die Einbindung des verteilten Systems der Functional Engineering Platform in ADTF bieten wir den ADTF-Usern zahlreiche neue Vorteile“, so Engel. Der wesentliche Benefit für die Nutzer des Software–Framework liege in der deterministischen, eindeutig geregelten Bearbeitung wiederholbarer Simulationen, führt Engel aus. Die Integration des verteiltes Systems in ADTF fördert zudem die Kommunikation innerhalb der Plattform, da das System ohne großen Aufwand um benutzerdefinierte Teilnehmer erweitert werden kann. Die Zeitsynchronisation sowie der Austausch von Daten in Echtzeit tragen ebenfalls zu einer vereinfachten Handhabung für den Nutzer bei.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit der Anbindung der Functional Engineering Platform an ADTF ein wichtiges Etappenziel erreicht haben“, resümiert digitalwerk Geschäftsführer Enrico Engel und richtet den Blick gleichzeitig nach vorne: „Auf dem Weg zur Erreichung des langfristigen Ziels – der Entwicklung einer Cloud-Lösung für ADTF und eines ADTF-Ökosystems – gilt es nun unsere Entwicklungsarbeit weiterhin stark auf die Nutzungspräferenzen der ADTF-User auszurichten.“ Ohne die hervorragende Leistung des Teams hätte dieses Zwischenziel in dieser Form nicht erreicht werden können, ist sich Engel sicher. So werde das Team auch bei der Erreichung der nächsten Etappe zu einem zentralen Erfolgsfaktor. Die Integration steht den Anwendern derzeit als Beta-Version zur Verfügung und wird in einer zukünftigen Version in den Standardumfang von ADTF übernommen.

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